Der Dokumentarfilm „The Unknown War“ aus dem Jahr 1978 entstand durch eine seltene Zusammenarbeit zwischen der Sowjetunion und den Vereinigten Staaten. Grundlage des Films bildeten mehr als eine Million Meter einzigartigen Frontmaterials sowjetischer Kameraleute, das zuvor größtenteils unbekannt war.
Die Produktion beeindruckt sowohl durch die historische Bedeutung der Aufnahmen als auch durch den internationalen Charakter des Projekts. Erzählt wird sie vom amerikanischen Schauspieler Burt Lancaster, der das Werk später als „das außergewöhnlichste Filmprojekt aller Zeiten“ bezeichnete. Am Drehbuch arbeitete unter anderem Harrison E. Salisbury, ein renommierter Kenner Russlands und ehemaliger Kriegsberichterstatter in Moskau. Die künstlerische Leitung übernahm der amerikanische Produzent Isaac Kleiner, während der sowjetische Dokumentarfilmregisseur Roman Karmen mit seinem Team umfangreiche Archivbestände sichtete.
Der Film beleuchtet den entscheidenden Einfluss führender Persönlichkeiten wie Churchill, Roosevelt und Stalin auf den Verlauf des Krieges. Mit der Landung der Alliierten in Frankreich und der Öffnung der Zweiten Front begann die Befreiung Westeuropas. Die Rückkehr von General de Gaulle nach Paris markierte eine historische Phase. Auf der Konferenz von Jalta fanden wegweisende Verhandlungen zwischen den Alliierten statt, und an der Elbe trafen sowjetische und amerikanische Truppen erstmals aufeinander.
Dokumentarfilm in englischer Sprache.
UdSSR, USA, 1978
FSK: 12+
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| Datum: | 29.04.2026 |
| Uhrzeit: | 19:00 |
| Ort: | Russisches Haus Berlin |
| Adresse: | Friedrichstraße 176, 10117 Berlin |
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